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Kein Urlaub an der französischen Riviera für HAMILIUS und GUILLAUME?
LUXPRIVAT (Luxemburg) — 04. 06. 2016 –
(Übersetzung nach engl. Vorlage)
Kein Urlaub an der französischen Riviera für HAMILIUS und GUILLAUME?
Die rechtlichen Unvereinbarkeiten im Konkurs einer LUXEMBURGER BANK.
Der Finanzplatz Luxemburg wurde von vielen Finanzskandalen, darunter Bankkonkurse, überschwemmt.
Das Verhalten des Finanzministerium unserer aufeinanderfolgenden Regierungen (oft unter der Führung des jetzigen Präsidenten der Europäischen Kommission JC JUNCKER) wird euphemistisch höflich Tax-Rulings genannt: nicht nur im Fall von LUXLEAKS, sondern auch die Bedeutung für den Finanzsektors im Fall MADOFF sowie der Verlauf der Insolvenzen der ISLÄNDISCHEN BANKEN, um nur einige zu nennen, die das Land in den letzten Jahren geprägt haben.
Bank Insolvenzen müssen erwähnt werden angesichts der steigenden Flut von Finanzverbrechen bei Bankenpleiten und hier insbesondere: die LANDSBANKI LUXEMBURG, wo sich besonders die Taten und Handlungen bestimmter „Musen des Mammons oder des finanziellen Gewinns und der finanzielle Erpressung“ zeigten.
Worum geht es: die Luxemburger Justiz nutzte uralte Gesetze Luxemburgs für die Abwicklung dieser Insolvenz incl. veraltete Vorschriften, Artikel des Code of Commerce, bei denen einige über 100 Jahre alt sind. Das Verfahren zur Konkursverwaltung sieht vor, dass ein verantwortlicher Richter oder Juge Commissaire einen Liquidator für die Basisarbeit der Liquidation der Banken, falls erforderlich, ernennt,
Man muss hinzufügen, dass dies ein sehr lukrativer und gut bezahlter Job ist, weil die Liquidatoren einen saftigen Prozentsatz der Schulden erhalten, die sie wieder reinholen. Daher besteht auf Seiten der Insolvenzverwalter in Luxemburg ein begründetes hohes Interesse, mehr Geld zu machen, indem das Maximum an Außenstände hereingeholt wird, ohne zu viel Sorgfalt auf die Rechtslage und vorgeschriebene Administration für die Liquidatoren zu verwenden.
In der Tat gibt es fast immer die selben drei bis vier Anwälte (Personen) als Liquidatoren, die in der Regel von der selben Richterin ernannt werden: der Richterin Karin GUILLAUME.
So ernannte diese Richterin Me Yvette HAMILIUS die Schulden hereinzuholen von der heute nicht mehr existierenden LANDSBANKI. Sie, Me Hamilius, ist Teil der Handvoll “professionellen” Liquidatoren des Finanzplatzes Luxemburg.
HAMILIUS ging ohne Verzögerung und ohne Skrupel daran, die Außenstände von den Schuldnern der Bank einzufordern, trotz der Tatsache, dass ein Insolvenzver-walter die Pflicht hat, zunächst die Ursachen zu prüfen und die Vorgänge zu untersuchen, die zum Konkurs geführt haben.
Es ist offensichtlich, dass die Forderungen eines eifriger Liquidatoren nicht auf unlauterer Weise bei illegal oder betrügerische Machenschaften eingesetzt werden können, da der Insolvenzverwalter sich an Betrug oder Unterschlagung mitschuldig macht , was den Tatbestand der Geldwäsche nach sich ziehen würde.
In solchem Fall könnte die Insolvenzverwalter nicht in Absprache mit der Justiz handeln, da dann träfe bei solcher Unterstützung auch eine Mitschuld an Betrug und Geldwäsche und Komplizenschaft den verantwortlichen Richter, den Juge Commissaire (K. Guillaume) selbst.
Die beiden betroffenen Damen scheinen nicht gut analysiert zu haben, oder scheinen nicht begriffen zu haben, dass die von der LANDSBANKI BANKI verkauften Produkte, die die Grundlage der Forderungen Insolvenzverwalterin gegen die Schuldner sind, ein Finanzderivat-Produkt war, dass jeder professionelle Investor als TOXISCHES PRODUKT entlarvt hätte, weil es in einer Art und Weise strukturiert wurde, dass es unmöglich war, die Erträge zu generieren, die es versprach und das nur leichtgläubige Investoren angelockt werden sollten.
Darüber hinaus muss hinzugefügt werden, dass das Produkt für den Verkauf an Privatpersonen oder Privatkunden nach der europäischen Richtlinie MiFID auch ILLEGAL war, da die MIFID die Banken verpflichtet, ihre Kunden nach dem Grad ihrer finanziellen Erfahrenheit zu kategorisieren, um ihnen einen solchen Vorschlag zu hohen Risikoprodukte zu machen, was aber in diesem Fall bestimmt unweigerlich versagt wurde.
Diese beiden Frauen sind jedoch trotz der Unvereinbarkeiten bei ihren Forderungen geblieben und setzen ihren Plan, die Außenstände hereinzuholen und die Schuldner zu zwingen mit höchst zweifelhafte Mitteln fort .

Letzebuerg Privat 04.Juni 2016

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INTERNATIONALE   PRESSEMITTEILUNG 13/04/2016

Neue Strafanzeige im Fall  LANDSBANKI LUXEMBURG gegen Luxemburg Insolvenzverwalterin YVETTE HAMILIUS wegen Geldwäsche.

Panama-Papers geben neue Einsichten und neue Beweislagen.

Hier die Pressemitteilung der Opferanwälte.

Der Fall Landsbanki Luxemburg :

Eine neue Strafanzeige wurde gegen Frau Yvette Hamilius und die Landsbanki Luxemburg Bank in Liquidation der Staatsanwaltschaft in Paris übergeben.

Am 24. September 2015 ordnete der Richter R. van Ruymbeke an, dass die Strafsache Landsbanki Luxemburg  (im weitern `die Bank`) vor das Strafgericht gebracht werden soll. Die Bank und mehrere ihrer Manager wurden daraufhin durch den Staatsanwalt  u.a. wegen Betrug angeklagt. Frau Yvette Hamilius wurde in diesem Prozess nicht direkt angeklagt.

Über einen Zeitraum von mehreren Jahren hat Frau Hamilius als Insolvenzverwalter der Bank die Kläger belästigt, indem sie mit den verschiedensten Mitteln versuchte einzuschüchtern und eine Strategie fuhr, die darauf abzielte, dass die Kläger finanziell ausbluten sollten z.B. durch stetig wachsende Kosten für ihre Verteidigung.

Folgt man den juristischen Anordnungen und den eröffneten Debatten des Strafgerichtshofes, dann werden in der rechtlichen Auseinandersetzung normalerweise auch die zivilrechtlichen Interessen am Strafgericht behandelt. Mit einem Gerichtsurteil vom 10. Juli 2014  des Luxemburger Berufungsgerichts hat das Gericht die volle Zuständigkeit der französischen Gerichte für diesem Fall und alles was damit zu tun hat anerkannt, wie auch die Tatsache, dass die französischen Gerichtsverfahren bereits eröffnet waren.

Mit Hilfe eines offensichtlich geschmacklosen Manövers hat die Bank und Frau Hamilius begonnen, französische Zivilverfahren nach Luxemburg umzuleiten, um eine Verurteilung der Zivilparteien vor den Luxemburger Gerichten zu erhalten und somit die Wirkung der Zivilverfahren in Frankreich zu blockieren.

Dies alles geschah in dem Kontext, in dem die Insolvenzverwalterin öffentlich die Arbeit des Richters Van Ruymbeke schlechtmachte, in dem sich die Luxemburger Gerichte vorsätzlich weigerten, eine strafrechtliche Untersuchung gegen die Bank zu eröffnen, trotz der Tatsache, dass die Bank als Tochtergesellschaft die logistische Basis der isländischen Mutter für begangene Verbrechen war incl. verschiedener illegaler Operationen, welche sie anstifteten und unterstützen, auch solche, die durch die Panama-Papers aufgedeckt wurden. Die Bank manipulierte und fälschte Bilanzen und Konten, um ein besseres Standing als AAA-Bank zu erhalten, trieb Dutzende Menschen zu Unterschriften eines Equity-Release Investments mit falschen Versprechungen von fantastischen Gewinnen, oft zusammen mit abenteuerlichen Steuerersparnissen und ohne die geringste Rücksicht auf die soziale Realität von den Familien, die heute die Opfer dieser räuberischen Handlungen sind.

Trotz der kriminellen Realität dieser betrügerischen Praktiken, erhob Frau Hamilius weder in ihrem Land, noch in Frankreich oder Spanien eine Beschwerde, um die öffentliche Ordnung und Gerechtigkeit wiederherzustellen. Sie hat nie aufgehört mit ihre fortgesetzten Unterstützung für die Bank und deren ehemaligen Direktoren in dem skandalösen Equity-Release-Investment, eine Unterstützung, die sie auf Kosten von mehreren Dutzenden Sparer durchgeführt hat.

Frau Hamilius versucht die französische Justiz kurzzuschließen, in dem sie ein neues Gerichtverfahren ohne jede vorheriges Bemühen um Einigung lanciert. Es ist sowieso ein unnötiges Verfahren, weil sie bereits vollstreckbare Titel hält, weil alle Equity–Release Kredite notariell beglaubigt worden sind, aber sie weiß, dass die Durchsetzung der Forderungen durch ein französisches Urteil untersagt ist, solange der Strafgerichtshof in Paris noch kein Urteil über die möglichen Gesetzesverstöße der Bank und der Direktoren gesprochen hat.

Noch gravierender sind die gerichtlichen Manöver, die darauf abzielen, die Vermögenswerte der Opfer zu realisieren, die als Ergebnis der Straftaten der Landsbanki in Kürze in Pariser Verfahren beurteilt werden.

Erschöpft von all den Jahren juristischer Schikanen, Verleugnung, und gesund-heitsschädlichen Gerichtsverfahren, haben die Opfer dieses betrügerischen Verhaltens eine neue Beschwerde bei der Staatsanwaltschaft der französischen Republik eingereicht, wegen Diskreditierung der französischen Justiz, wegen Einschüchterung der Opfer und Belästigung und wegen Geldwäsche und versuchter Geldwäsche, wegen Betrugsversuche in Gerichtsverfahren.

Die Beschwerde wurde bei der Staatsanwaltschaft von Paris eingereicht und es wurden die Luxemburger Justiz benachrichtigt, die geschah ohne große Illusion angesichts der Haltung der Luxemburger Staatsanwaltschaft, die sich weigerte, die voraussichtlich kriminellen Handlungen der Direktoren von Landsbanki Luxemburg und / oder deren Komplizen zu untersuchen und zu verfolgen, obwohl die materielle Beweislage zu einer ernsthaften Untersuchungen in Luxemburg führen müsste.

 

Paris, Brüssel, den 12. April 2016

Die Kläger und deren Rechtsbeistand.

Fragen bitte an :

Anwalt Maxence Laugier, Lille
Maxence.laugier@orange.fr
+33.6.63.52.86.67.
Bernard Maingain,  Anwalt in Brussels
+32.475.60.87.64.
bm@xirius.be

 

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NEUES von der SAGA LANDSBANKI LUXEMBURG – TEIL I.
(Übersetzung FR/ENG/DE)
Artikel PAPER JAM , Luxemburg, von Veronique Poujol 02/2016
STRATEGIE DES AUSBLUTENS
Von Angesicht zu Angesicht

Der Insolvenzverwalterin liegen alle Akten und Dokumente vor.
Die Anwälte der Opfer werden langsam ungehalten
Ungeachtet der Tatsache, dass der LANDSBANKI Fall den Strafgerichtshof in Paris erreicht hat, verfolgt die Insolvenzverwalterin die Opfer weiter vor den Luxemburger Gerichten.
Sie hat wieder damit begonnen gerichtliche Beschlagnahmungen gegen die Opfer durchzusetzen, aber ab jetzt mit dem Risiko einer Anklage wegen Geldwäsche gegen sie. Die Insolvenzverwalterin Frau Yvette Hamilius hält nicht ein auf den Nerven der Opfer der Luxemburger Bank herumzutrampeln, welche – die Bank- im letzten September an den Strafgerichtshof übergeben wurde.
Der Prozess in Paris ist nun eröffnet und doch geschehen Handlungen, während es einen Strafprozess (Paris) gibt und der Richter Renauld Van Ruymbeke Zwangsvollstreckungsbegehren aus Luxemburg abgewiesen bzw. eingefroren und anschließend den Immobilienbesitz der Opfer zum Schutz gegen Luxemburg beschlagnahmt hat und das alles hat keinen Einfluss auf die Durchführung der Landsbanki-Zivilverfahren in Luxemburg.

Wie auch immer, mit den Versuchen ihre Forderungen einzutreiben, was die Insolvenzverwalterin bereits seit Wochen durchführt, kommt das Risiko der Geldwäsche und Bildung einer konspirativen Vereinigung auf sie zu, denn die Gelder, die sie einzutreiben gedenkt, könnten mit kriminellen Handlungen behaftet sein. Das ist exakt das, was der Richter des Berufungsgerichtes in Luxemburg im Juli 2014 testiert hatte: „Im Hinblick auf verbrecherische Geldwäsche, wessen die Insolvenzverwalterin des Finanzinstitutes Landsbanki Luxemburg (….) beschuldigt wurde, muss betont werden, das die Qualität eines Insolvenzverwalters keine Immunität gegen Straftaten verleiht“ . „In Anbetracht der Anklagen, die in Frankreich eingereicht wurden und wie das Urteil zeigt, gibt es bereits Hinweise darauf, dass die Vermarktung des Finanzproduktes EQUITY RELEASE mit betrügerischen Mittel durchgeführt und dies als Betrug eingestuft wurde“ . „ Die Richter betonen die Tatsache, dass der kriminelle `Tatbestand der Geldwäsche` auch dann unter Strafe gestellt wird, wenn die primäre Straftat im Ausland begangen wurde.“

PERSÖNLICHE VENDETTA

Dass das Schwert des Damokles über ihrem Kopf schwebt, scheint die Frau Hamilius nicht zu stören, deren hartnäckiges Ziel die Opfer sind. Mit der Forderung, dass alle Zivilverfahren (aus Frankreich) in luxemburgischen Gerichten mit juristischen Auflagen behandelt werden sollen, wo die volle Rückzahlung der toxischen Equity Release Kredite gefordert wird, da `weichere` Methoden (Ultimatum /Angebot Feb. 2012) nicht gefruchtet haben, auf die die ehemaligen Kunden von Landsbanki Luxemburg nicht geantwortet haben, legt sich die Insolvenzverwalterin sehr weit aus dem Fenster und ist so Ziel der Kritik.

Das hat Züge einer persönlichen Vendetta. „Sie will wegen Rufschädigung vor Gericht ziehen und vergisst völlig, dass sie selbst ein Amt der Justiz ausübt und ein Teil der Justiz ist und dass ihre persönlichen Ambitionen nichts in dem Fall verloren haben.“ Führt ein Anwalt der Opfer aus.

Der Ansatz und die Methode der Insolvenzverwalterin zeigt aus ihrer Sicht zweierlei, zum einen eine ausgeprägt Verachtung für ausländische Gerichtsurteile und zum anderen ihr ` Manöver der Ermüdung ` der Opfer von Landsbanki, von denen man nicht behaupten kann, dass sie als Rentner noch jung wären.

Group of Victims of Landsbanki Luxembourg Govollux's photo.

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“Klick hier : Die Landsbanki Luxembourg Story auf WIKIPEDIA”

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Landsbanki&stable=0&shownotice=1&fromsection=Landsbanki_Luxembourg_S.A

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Die Landsbanki Affäre

Richter Renaud Van Ruymbeke verweis die Bank Landsbanki Luxemburg und deren Manager an das Pariser Correctional Tribunal, was einen historischen Schritt darstellt.

Die unmoralischen und illegalen Praktiken der Landsbanki und deren Manager sind nun letztlich vor dem Richter gelandet.

Am 25. September 2015  hat Richter Van Ruymbeke – er hat damit ein historisches Urteil erlassen- die Landsbanki Luxembourg und eine große Anzahl ihrer Direktoren, Björgolfur Gudmunsson, Gunnar Thoroddsen, Torben Bjeeregaard, die Manager Olle Lindfors, Morten Nielsen, Thomas Nielsen, Vincent Failly, sowie die Vertriebsbeauf-tragten Henry Anthony und Pascal Marcerou vor das Strafgericht in Paris gebracht.

Die sorgfältig und entschlossene Entscheidung des Richters liefert und entwirrt den gesamten Betrugsprozess, in dessen Mittelpunkt das Equity Release Investment steht und im Detail aufdeckt, wie verschlagen und rechtswidrig die Praktiken der Landbanki Group im internationalen Maßstab waren und sind. Das Urteil kritisiert ebenso das Verhalten der Insolvenzverwalterin Frau Hamilius.

Das sich das Strafgericht nun der Sache annimmt, ist ein wesentlicher Schritt für die zahlreichen Opfer von schändlichen Praktiken in der Finanzindustrie. Die Opfer sind ältere Menschen, deren finanzielle Sicherheit im Alter ruiniert und deren Lebens-abend durch die isländische Bank in Luxemburg sowie von denen, die dieser Bank assistierten, zerstört wurde.

Diese gerichtliche Entscheidung ist ebenso ein Schlag ins Gesicht der Insolvenzver-walterin Yvette Hamilius, die sich weigerte hinzuschauen, sowie der Luxemburger Justiz, die sich weigerte, in dieser Betrugssache zu untersuchen und sich stets den Opfer verweigerte und doch lieber das Mäntelchen des Schweigens über die betrügerischen Praktiken der Bank gelegt hat und es ist auch die Schuld des Handelsgerichts in Luxemburg, das es nicht für nötig ansah, die Opfers und deren Anwälten auch nur anzuhören.

Sehr bald wird dieser historische Fall über die Fehler der Welt der Banken in Paris eröffnet. Es ist nun höchste Zeit, dass die Luxemburger Behörden den isländischen Bankenskandal im vollem Umfang berücksichtigen wie auch die zugefügten humanitären Schäden und das letztlich und schließlich die Frage der Wiedergut-machung bzgl. der Opferschäden in diesem Verfahren berücksichtig werden muss.

Eine Pressekonferenz wird in den kommenden Tagen stattfinden, in der es um die vollständige Erklärung dieses historischen Falles geht.

 

Im Namen der französischen und spanischen Opfer der Landsbanki Luxemburg

Me Maxence Laugier                                                        Me Juan Espejo

Avocat au barreau de Lille                                                           Avocat au Barreau de Malaga

+33.6.63.52.86.67.                                                             +.34.952.285.522.

 

Me Benjamin Bodig                                                                       Me Bernard Maingain

Avocat au Barreau de Luxembourg                               Avocat au Barreau de Bruxelles

+352.691.198.262                                                              +32.475.60.87.64.

 

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http://www.wort.lu/de/politik/entlohnung-von-verwaltungsraeten-protinvest-schneider-soll-geld-rueckerstatten-55f68b330c88b46a8ce5fe87

Entlohnung von Verwaltungsräten

Protinvest: “Schneider soll Geld rückerstatten”

Vizepremier Etienne Schneider verteidigt das luxemburgische System.
Vizepremier Etienne Schneider verteidigt das luxemburgische System.
Foto: Lex Kleren

(ml) – Statt sich empört zu zeigen, sollte Vizepremier Etienne Schneider die Bezüge, die er als ehemaliger Beamter im Wirtschaftsministerium für seine Anwesenheit in mehreren Aufsichtsräten kassierte, dem Staat zurückerstatten, heißt es in einem Presseschreiben von Protinvest. Des Weiteren ruft die Vereinigung, die für den Schutz der kleinen Investoren eintritt, den LSAP-Wirtschaftsminister dazu auf, alle anderen betroffenen Personen dazu zu drängen, das Gleiche zu tun.

Für Verwaltungsratsmitglieder, die den Staat in einem Unternehmen vertreten, würden klare gesetzliche Bestimmungen gelten, heißt es weiter. Protinvest reagiert somit auf Aussagen, die Etienne Schneider am vergangenen Samstag in der RTL-Sendung “Background” gemacht hatte. Bereits zuvor hatte das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” Minister Schneider in seiner neusten Ausgabe an den Pranger gestellt, weil er in der Vergangenheit in mehreren Aufsichtsräten saß und dafür üppige Summen kassierte.

Schneider wiegelte die “Spiegel”Kritik ab, indem er behauptete, dass es lediglich darum ginge, Luxemburg erneut zu diskreditieren. Im Visier der Kritiker stehe EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, der am Donnerstag im Zuge der LuxLeaks-Affäre vor einem Sonderausschuss des Europaparlaments Stellung beziehen wird, so der Vizepremier.

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26/02/2015

Zufall??
Nach NSA wissen wir alle, dass man alles mitliest und mithört. Doch manchmal kommt der Zufall zur Hilfe, um mehr zu erkennen, wer da mithört und mitliest.
Die Webseite und Facebook von GOVOLLUX (die Gruppe der Opfer von Landsbanki Luxemburg) wurde gestern attackiert und “gehackt”. Beiträge sind nicht mehr aufrufbar und auffindbar, Bilder und Comics sind nicht mehr erkennbar. Eindeutig ist dies hier eine gezielter Angriff. Dies ist aber nicht genug. Auch in die persönlichen Computer derer, die an den Web- und Facebook-Seiten arbeiten, wurde eingebrochen und bestimmt Seiten und Dateien geblockt.

Es ist kein Zufall. Auch wenn man es in Betracht zieht, dass die Opfer alle Rentner sind und daher nicht mit Com

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http://www.stern.de/politik/ausland/vorwuerfe-gegen-jean-claude-juncker-der-nette-herr-juncker-und-das-boese-f-wort-3681992.html

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